Kreisfeuerwehrverband Nürnberger Land
Berichte aus dem Nürnberger Land

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Dienstversammlung der Kommandanten im Dienstbezirk 3

04.03.2010

ALTDORF (DB3) - Am Donnerstag, den 25.02.2010 fand im Gerätehaus Altdorf die Dienstversammlung der Kommandanten des Dienstbezirkes 3 statt, zu der Kreisbrandinspektor Peter Schlerf eingeladen hatte.

KBI Schlerf konnte neben den Kommandanten, Kreisbrandmeistern und Schiedsrichtern auch mehrere Ehrengäste begrüßen. Darunter stellvertretenden Landrat Norbert Reh, Kreisbrandrat Norbert Thiel, den Bürgermeister der Stadt Altdorf Erich Odörfer, sowie den stv. Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Feucht Herrn PHK Fleischmann.

Unter dem Punkt Grußworte trat stv. Landrat Norbert Reh als erster an das Rednerpult. Reh bedankte sich für die Einladung zu einem "Heimspiel" und betonte gerne der Einladung gefolgt zu sein. Er dankte den Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit. auch erörterte er, dass die Feuerwehren im Katastrophenschutz eine immer größere Rolle spielen werden. Er forderte die Kommandanten auf sich um den Nachwuchs zu kümmern, da jede helfende Hand benötigt wird. Er dankte den Wehren für ihren Einsatz zum Wohl der Bevölkerung und den Führungskräften für die Übernahme von Verantwortung und das Treffen von wichtigen Entscheidungen.


Der Bürgermeister der Stadt Altdorf, Erich Odörfer, freute sich die Spitzenleute der Feuerwehren des Dienstbezirkes 3 in Altdorf begrüßen zu dürfen. Er dankte den Wehren für Ihren selbstlosen Einsatz und sprach den Kommandanten seine größte Wertschätzung, Dank und Anerkennung aus. Odörfer ist stolz auf das hohe Niveau und das große Engagement der Feuerwehren. Odörfer stellte fest, dass die Motivation der Feuerwehrdienstleistenden wohl die schwierigste Aufgabe der Kommandanten sei und nur Leute diesen "Job" machen können, wenn Sie zu 100% Feuerwehrmann oder -frau sind. Odörfer stellte hier heraus, dass es sich niemand leisten könne die ehrenamtlichen Helfer durch hauptamtliche Kräfte zu ersetzen und die Feuerwehren einen unverzichtbaren Teil der Gesellschaft bilden.

Der stv. Leiter der Polizeiinspektion Feucht, PHK Fleischmann schloss sich den vorrednern an und stellte sich kurz vor. Er betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr hervorragend klappt und er immer wieder beeindruckt sei, wie schnell die Feuerwehren an den Schadensstellen eintreffen. Als wichtigstes Gut bezeichnete Fleischmann die gesunde Rückkehr von Einsätzen, was er sich für seine Kollegen und natürlich auch für alle Feuerwehrkräfte wünscht.

Als nächster Tagespunkt stand der Bericht des Kreisbrandinspektors auf der Tagesordnung. KBI Schlerf ging zuerst auf die personellen Veränderungen ein und wünschte den neu gewählten Kommandanten alles Gute für Ihre Arbeit und dankte den ausgeschiedenen Kommandanten für ihr Engagement. Im Bereich der Personalstärke konnten die Zahlen der aktiven Dienstleistenden zwar gehalten werden, im Bereich der Jugendlichen ist jedoch ein starker Abwärtstrend zu verzeichnen. Schlerf forderte die Kommandanten auf verstärkt auf die Jugendarbeit zu achten und den "Nachschub an Feuerwehrdienstleistenden" zu sichern. Insgesamt leisten im dienstbezirk 3 1251 Männer und Frauen in 34 Wehren aktiven Feuerwehrdienst. Kreisbrandinspektor Schlerf konnte außerdem berichten, dass im Jahr 2009 insgesamt 18 staatliche Auszeichnungen verliehen wurden. So wurde 13 mal das Ehrenzeichen für 25 Jahre und 5 mal das Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst im Dienstbezirk 3 verteilt. Von den Kommandanten wurden für das Jahr 2009 111 Lehrgänge

an den staatlichen Feuerwehrschulen beantragt, 37 Lehrgänge konnten zugeteilt werden. Für 2010 wurden 102 Lehrgänge beantragt.

Im Jahr 2009 nahmen 47 Teilnehmer aus dem Dienstbezirk an der Sprechfunkprüfung teil, 45 Teilnehmer konnten mit Erfolg abschließen. Für das Jahr 2010 sind wieder mehrere Standortschulungen geplant, die angebotenen Lehrgänge wurden den kommandanten mitgeteilt. Auch im Jahr 2009 wurden verschiedene Feuerwehren von der Kreisbrandmeistern besucht, was natürlich auch im Jahr 2010 fortgesetzt wird. Auch neue Geräte und Fahrzeuge konnte im Dienstbezirk 3 beschafft werden. Die Feuerwehr Diepersdorf erhielt ein neues LF10/6, die Feuerwehr Pattenhofen ein saniertes Feuerwehrgerätehaus und ein neues TSF. Außerdem konnten die Umbaumaßnahmen am Gerätehaus in Schwarzenbruck abgeschlossen werden.

Weiterhin gab es 2009 noch einige Veranstaltungen. In die Martin-Luther-Kirche in Schwarzenbruck hatten am 15. März 2009 die Feuerwehrseelsorger des Dienstbezirks zu einem gut besuchten Gottesdienst für Feuerwehr und Rettungsdienst eingeladen. Es war der 2. Gottesdienst dieser Art. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zu einem Sektempfang in das Gemeindehaus eingeladen.

Die Mittelfränkische Führungskräftetagung fand am 17.04.2009 m Sitzungssaal des Landratsamts in Roth statt. Themen waren: Digitalfunk, Brandursachenermittlung, Löschwasserversorgung Objekt- u. Grundschutz, Schlauchpflegeanlagen sowie Angelegenheiten der Regierung von Mittelfranken im Bezug auf Fördermittel und des baulichen Brandschutzes. Zum 10. Landkreislauf am 23.05.2009 unterstützten viele Feuerwehren die Veranstaltung mit Straßensicherungsmaßnahmen. Gleichfalls 125 Jahre mit Festzug feierte die Feuerwehr Thalheim am 24.05.2009. Der Leitstelle Nürnberg wurde im Mai eine umfangreiche Geräteliste erstellt. Zur Beschaffung eines Führungsunterstützungssystems in Form einer elektronischen Lagekarte für Großschadenslagen hatte das Landratsamt zu einer entsprechenden Präsentation am 15.06.2009 eingeladen. 125 Jahre Bestehen mit großem Festzug feierte die Feuerwehr Henfenfeld am 21.06.2009. Regierungsbezirksübergreifend beteiligte sich die FF Eismannsberg an einer Waldbrandübung im Grafenbucher Forst am 10. Oktober 2009. Die Landkreis-Kommandantenversammlung zur Wahl des Kreisbrandrats in der Stadthalle in Röthenbach war am 02.11.2009. Fast alle Feuerwehren nahmen traditionsgemäß an den Gedenkstunden zum Volkstrauertag, am 15.11.2009, teil.

Zur Klausurbesprechung am 13.02.2010 hatte Kreisbrandrat Norbert Thiel nach Lauf eingeladen.
Es ging im wesentlichen um die Verbesserung der Zusammenarbeit unter den Dienstbezirken, Änderungen in der Alarmierung von besonderen Führungsdienstgraden und die Einführung von Gebietszuständigkeiten für Kreisbrandmeister, welche nicht für besondere Aufgaben vorgesehen sind.

Insgesamt wurden die Feuerwehren des Dienstbezirks im Jahr 2009 zu 573 Einsätzen gerufen. Schlerf erläuterte die Einsatzverteilung anhand einer Präsentation. Zu Änderungen im Brandschutzwesen kam es 2009 ebenfalls. Rückwirkend zum März 2009 wurde die Aufwandsentschädigung für Kommandanten erhöht, es gab Änderung in der THL-Leistungsprüfung (Merkblatt, Download), Vor Zulassung zum Truppmann-Lehrgang muss eine Erste-Hilfe-Ausbildung ageschlossen worden sein, es gab eine Neuregelung des Führerscheinwesen 4,75 t-Fahrzeuge (4-Stunden-Einweisung) und eine Änderung im Merkblatt „Gefährdungsbeurteilung“.

 

Kreisbrandinspektor Schlerf rief nach seinem Bericht den Jugendbeauftragten Volkmar Lachmann zu seinem Bericht auf.

Lachmann ging zu Beginn seines Berichts auf die Mitgliederzahlen der Jugendgruppen im DB3 im vergangenen Jahr ein. Auch hier war leider wieder ein Rückgang zu verzeichnen. Waren es im Vorjahr noch 209 Jugendliche in den 33 Jugendgruppen, sank die Zahl im Jahr 2009 auf 202 Jugendliche. Insbesondere der Austritt während der Feuerwehranwärterzeit bereitet hier Sorgen.

An einem mangelnden Angebot für die Jugendlichen kann dies nicht liegen, denn KBM Lachmann konnte wieder von zahlreichen Veranstaltungen berichten, die er und sein Team im Jahr 2009 organisierten. Am 11.02.2009 fand im Sparkassensaal in Lauf erstmals seit vielen Jahren wieder eine Jugendwartsitzung auf Kreisebene statt. Tagesordnungspunkt war dort u.a. die Vorstellung des Jugendwartbereichs auf KFV-Online. Am 09.05.2009 fand die 7. Abnahme der Jugendflamme Teil 1 und 2 in Ludersheim statt. 44 Jugendliche aus 8 Jugendgruppen legten die Prüfung ab. Am 20.06.2009 fand die Abnahme der Deutschen

Jugendleistungsspange in Henfenfeld statt, an der 12 Jugendliche aus dem Dienstbezirk 3 teilnehmen, zwei davon erreichten 0 Fehler. Am 07.07.2009 stand eine Fahrt der Jugendlichen in den Bayerischen Landtag an. Hieran nahmen insgesamt 100 Jugendliche aus den drei Dienstbezirken teil. Der Wissenstest fand im Oktober 2009 an drei Standorten statt. 95 Jugendliche aus 14 Jugendgruppen legten die theoretische und die praktische Prüfung mit Erfolg ab. Die Jugendwarte trafen sich im Jahr 2009 sechs mal. Weiterhin wurde von KBM Lachmann der Jugendbereich erklärt. Er steht auch den Kommandanten zur Verfügung, da die vorhandenen Ausbildungsunterlagen auch in der aktiven wehr verwendet werden können. Zum Schluss seiner Ausführungen dankte KBM Lachmann allen Feuerwehren, Jugendwarten und Ausbildern für die Zusammenarbeit.

KBI Schlerf bedankte sich bei KBM Lachmann für seinen Bericht und die geleistete Arbeit von ihm und seinem Jugendteam und bat den Oberschiedsrichter Thomas Pöllot an das Rednerpult.

Laut KBM Pöllot konnten im Bereich FwDV3 26 Gruppen mit 148 Teilnehmern abgenommen werden, was sich wie folgt aufgliedert:

Stufe 1 (Bronze) 39
Stufe 2 (Silber) 27
Stufe 3 (Gold) 38
Stufe 4 (Gold/Blau) 17
Stufe 5 (Gold/Grün) 11
Stufe 6 (Gold/Rot) 16

Insgesamt wurden die Variante 1 von 17, die Variante 2 von zwei und die Variante 3 von sieben Gruppen abgelegt.

Im Bereich Technische Hilfeleistung nach FwDV13 konnten 13 Gruppen mit insgesamt 85 Teilnehmern abgenommen werden. Hier die Aufgliederung im Einzelnen:

Stufe 1 (Bronze) 22
Stufe 2 (Silber) 15
Stufe 3 (Gold) 21
Stufe 4 (Gold/Blau) 8
Stufe 5 (Gold/Grün) 10
Stufe 6 (Gold/Rot) 9

KBM Pöllot gin im zweiten Teil seines Vortrags auf die Änderungen im Leistungsabzeichen nach FwDV13 ein. Die Änderungen treten am 01. April 2010 in Kraft und sind näher an der Praxis. So kann bei entsprechendem gerät auch aus dem Fahrzeug heraus gearbeitet werden. Einzig der Zeitaufwand der Abnahme ist gestiegen, da die Teilnehmer Geräte aufbauen und erklären müssen. Eine Vorführung der neuen FwDV13 für Interessierte findet am 10.04.2010 um 16.00 Uhr am Gerätehaus Feucht statt.

KBI Schlerf bedankte sich auch bei KBM Pöllot und den Schiedsrichtern des Dienstbezirkes für die geleistete Arbeit und kündigte den Tagesordnungspunkt "Bericht über Ausbildungen" an.

Kreisbrandmeister Buchner informierte die Anwesenden über die abgelaufenen Truppmann- und Truppführerlehrgänge im abgelaufenen Jahr, bei denen insgesamt 35 Feuerwehrdienstleistende teilnahmen. Für das Jahr 2010 sind zwei Truppmannlehrgänge in Altdorf und Diepersdorf, ein Truppführerlehrgang in Burgthann und ein Maschinistenlehrgang in Altdorf geplant. Eventuell wird wegen der großen Nachfrage ein zweiter Maschinistenlehrgang durchgeführt. Außerdem veranstaltet die ausbildungsgemeinschaft Feucht-Winkelhaid-Schwarzenbruck wieder einen Truppführerlehrgang KBM Buchner wies die Kommandanten darauf hin, dass für den Truppmannlehrgang nun ein Erste-Hilfe-Kurs benötigt wird.

KBI Schlerf dankte KBM Georg Buchner für seine Ausführungen und die geleistete Arbeit. Nächster Punkt der Tagesordnung war der Bericht des Atemschutzbeauftragten KBM Lothar Miederer. KBM Miederer konnte aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein, sein Bericht wurde jedoch von KBI Schlerf verlesen.

So verfügen im Dienstbezirk 3 19 Feuerwehren über Atemschutz, dies entspricht 149 Atemschutzgeräten. Auch er wies auf die Problematik der sinkenden Geräteträgerzahlen hin. Hier müsse unbedingt etwas getan werden. Die Kommandanten sollen, so Miederer, ehemalige Geräteträger motivieren sich wieder für den Dienst als Geräteträger fit zu machen. Von 43 Terminen in der Übungsanlage Feucht wurde 37 wahrgenommen, vier Wehren fehlten entschuldigt. Unangenehm fielen zwei Wehren auf, die unentschuldigt fehlten. Bei der Übungsanlage des THW in Lauf waren acht Wehren eingeteilt, sechs nahmen die Übungsgelegenheit wahr.

Als Veranstaltungen im Jahr 2009 fanden eine Ausbilderbesprechung auf Dienstbezirksebene und ein Treffen der zuständigen Kreisbrandmeister aller Dienstbezirke mit dem Leiter der Atemschutzübungsanlage statt.

Der Bericht des Kreisfernmeldemeisters KBI Haslinger musste entfallen, da dieser kurzfristig beruflich verhindert war.

Diakon Herbert Dachs berichtete kurz von der Feuerwehrseelsorge. So lud er am Anfang seiner Rede alle Anwesenden zum gemeinschaftlichen Gottesdienst am 21.03.2010 in die Martin-Luther-Kirche nach Schwarzenbruck ein. Alle Interessierten sind gerne willkommen, Dienstkleidung (Ausgehuniform) ist zu tragen.

Weiter verwies er auf die Winterschulung für die Kommandanten, die diesmal aus drei Themen aus der Seelsorge besteht. Für Einsätze mit Kindern wurden die Wehren mit sogenannten "Trösterbären" versorgt.

Weiterhin berichtete Dachs, dass die Feuerwehrseelsorge im Herbst ihr 15-jähriges Bestehen feiert und forderte die Teilnehmer auf mit Hilfe eines Fragebogens den Stand zu ermitteln und den Service für die Wehren zu verbessern.

Kreisbrandrat Norbert Thiel freute sich darüber erstmals auch an der Kommandantenversammlung im Dienstbezirk 3 teilnehmen zu können. Er ging kurz auf die neue Einsatznachbearbeitung ein, die ab ca. August 2010 den Wehren zur Verfügung steht. Sollten Fragen bezüglich Alarmierungsvorkomnissen auftauchen, bat KBR Thiel die Anwesenden entweder KBI Schlerf, KBI Haslinger oder ihn selbst zu kontaktieren. Eine Auskunft über die Alarmpläne ist kein Problem, in Papierform können die Pläne jedoch nicht herausgegeben werden, da es sich um eine Verschlußsache handelt und außerdem die Pläne zu umfangreich und eventuell dann schon nicht mehr aktuell sind. Außerdem forderte KBR Thiel die anwesenden Kommandanten auf, die Plattform KFV-Online stärker zu nutzen. KBR Thiel ging ebenfalls auf die Lehrgangssituation ein. Er forderte die Ausbilder auf, bei Teilnehmerüberhang unbedingt mehr Lehrgänge anzubieten, man könne es sich nicht leisten vorhandene Kräfte nicht zu schulen, so Thiel. Eine schlechte Nachricht hatte Thiel ebenfalls dabei. So wird es wegen dem Weggang mehrerer

Lehrkräfte an der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg zu Lehrgangsausfällen kommen. In sachen Vorbeugender Brandschutz teilte KBR Thiel den kommandanten mit, dass sie keine Angaben zu Anfragen machen sollen, sondern an ihn verweisen sollen. KBR Thiel berichtete davon, dass der Versicherungsschutz für Feuerwehrdienstleistende verbessert wurde. So ist nun auch der plötzliche Herztod im Einsatzfall versichert. Auch Handys, die beim Einsatz zu Schaden kommen, werden durch die Unterstützungskasse ersetzt. Thiel bat jedoch die Beteiligten, darauf zu achten, dass die Feuerwehrdienstleistenden trotzdem ihre Handys bei Einsätzen und Übungen nicht mitführen, um Beschädigungen zu vermeiden. Zum Thema Feuerwehrführerschein berichtete Thiel, dass man sich bald Gedanken zur Ausbildung bei Fahrzeugen bis 4,75t machen werde. Angedacht sind Prüfungen durch Feuerwehrausbilder mit großer Fahrerfahrung, die dann eine standardisierte Prüfung abnehmen.

Unter dem Punkt Verschiedenes meldete sich ein Kommandant, dass im Anmeldungsformular zur Feuerwehrschule auf KFV-Online noch der ehemalige Kreisbrandrat Bernd Pawelke eingetragen sei, das Formular ist zwischenzeitlich ersetzt und kann wie gewohnt heruntergeladen werden.

Bericht und Fotos: KFV Online

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