Kreisfeuerwehrverband Nürnberger Land
Berichte aus dem Nürnberger Land

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Kommandantenversammlung im Dienstbezirk 1 26.01.2010

HERSBRUCK (DB1) - Am 23.01.2010 fand in den Räumlichkeiten der Sparkasse Hersbruck die alljährliche Dienstversammlung der Kommandanten im Dienstbezirk 1 statt, erstmals unter Leitung des neuen Kreisbrandinspektors Holger Herrmann.

KBI Herrmann konnte im Sparkassensaal neben den geladenen Kommandanten und Kreisbrandmeistern auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter Landrat Armin Kroder, den Bürgermeister von Hersbruck, Wolfgang Plattmeier, sowie Vertreter von Polizei und Rettungsdienst.

Landrat Armin Kroder wünschte den anwesenden Kameraden und Ihren Familien für das Jahr 2010 alles Gute, viel Glück und Gesundheit. Wie schnell die Feuerwehren zum Einsatz kommen, wurde Landrat Kroder auf der Fahrt zu Versammlung klar, als er in Neunkirchen bei einer Personenrettung über Drehleiter vorbeikam. Die große Bedeutung der Arbeit der Feuerwehren zeigte sich Kroder in den letzten Wochen bei zwei Anlässen. So berichteten die Lehrkräfte beim Tag der offenen Türe der Fachakademie für Sozialpädagogik, dass die Lehrplätze sehr begehrt seien und bei der Auswahl der Schüler auf das private ehrenamtliche Engagement viel wert gelegt werde, wozu auch die Arbeit in Feuerwehren gehöre. Zweiter Anlass war der Besuch einer Delegation aus China, die sich über das Katastrophenschutzsystem in Deutschland informierten und auch Halt am Landratsamt Nürnberger Land machten. Auch im Katastrophenschutz nehmen die Feuerwehren eine sehr wichtige Rolle wahr. Er dankte allen Anwesenden für ihr Engagement im Ehrenamt und wünschte für das Jahr 2010 viele professionelle Übungen, jedoch wenige Einsätze.

Der Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Wolfgang Plattmeier, freute sich wieder, der Veranstaltung beiwohnen zu dürfen. Für ihn sei dies eine besondere Veranstaltung, da es sich um seine letzte Kommandantenversammlung handele und er sich darüber freue, in dieser Amtszeit nochmal einen neuen Kreisbrandrat und einen neuen Kreisbrandinspektor erleben zu dürfen. Er wünschte beiden viel Erfolg in ihren Ämtern und hob hervor, dass er sich in seinen 24 Jahren Amtszeit immer auf die Feuerwehren verlassen konnte. Feuerwehr steht für ihn für Sicherheit, Zuversicht und Verlässlichkeit. Er wünschte sich, dass dies auch in Zukunft so sein werde und hob hervor, dass die Feuerwehren einen wichtigen sozialen Bereich bilden und die Feuerwehrdienstleistenden eine Vorbildfunktion einnehmen.

Der Leiter der Sparkasse Hersbruck, Jürgen Rolle, freute sich, die Kommandanten wieder im Sparkassensaal begrüßen zu dürfen und richtete auch den Dank des Vorstandes der Sparkasse Nürnberg für die geleistete Arbeit an die Kommandanten aus.

Die derzeitige Leiterin der Polizeiinspektion Hersbruck, PHK Evi Dirmeier-Gaßner, freute sich ebenfalls darüber, an der Kommandantenversammlung teilnehmen zu dürfen. Sie ging auf ihre derzeitige Rolle als Chefin auf Probe ein und berichtete darüber, dass sie bereits kurz nach ihrem Start in Hersbruck feststellen konnte, dass die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei hervorragend funktioniert. Zum Ende ihrer Rede verabschiedete sie sich bereits wieder von den Kommandanten, da ihre Zeit als Leiterein der PI Hersbruck Ende Januar ausläuft.

Auch die Vertreter des BRK Hersbruck und des THW Lauf dankten den anwesenden Kommandanten für die gute Zusammenarbeit und wünschten für das Jahr 2010 alles Gute.

Im Anschluss an die Grußworte folgte der Bericht des Kreisbrandinspektors Holger Herrmann, der sich zu Beginn den Kommandanten vorstellte und auf seinen Werdegang einging. In seinem Bericht, den er mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation bildlich darstellte, ging er auf einige größere Einsätze im Jahr 2009 ein. Insgesamt wurden von der Feuerwehren im Dienstbezirk 1 im Jahr 2009 413 Einsätze bewältigt. 236 mal wurden die Feuerwehren zu technischen Hilfeleistungen alarmiert. Die First Responder-Einsätze lagen bei 78 Stück, 57 Brände mussten abgelöscht werden, 18 mal übernahmen die Wehren Sicherheitswachdienste und 24 mal stellte sich der Einsatzgrund als Fehlalarm heraus. Zwar nahmen im Jahr 2009 die Gesamteinsätzte leicht ab, jedoch wurden mehr Brandeinsätze registriert als in den letzten Jahren. Acht Personen konnten bei Bränden, 19 bei Technischen Hilfeleistungen gerettet werden, für sieben Personen kam jede Hilfe zu spät. Insgesamt wurden sieben Kameraden im Feuerwehrdienst verletzt.
Die Feuerwehren im Dienstbezirk 1 verfügen über eine

Personalstärke von 1817 Kameraden und Kameradinnen, 1562 davon im aktiven Feuerwehrdienst und 255 in den Jugendfeuerwehren. Desweiteren stehen im Dienstbezirk 169 Feuerwehrfahrzeuge und 25 Anhänger zur Verfügung.



Im Anschluss an den Bericht der Kreisbrandinspektors folgte der Bericht des Ausbilders Truppmann/Truppführer. Da der zuständige Kreisbrandmeister KBM Hörnich für die Veranstaltung entschuldigt war, wurde sein Bericht ebenfalls von KBI Herrmann gehalten. Im Jahr 2009 fanden insgesamt vier Truppmannausbildungen in Hartenstein, Hartmannshof, Neuhaus und Altensittenbach mit insgesamt 40 Teilnehmern statt. Bei einem Truppführerlehrgang in Velden und Vorra wurden 25 Kameraden zu Truppführern ausgebildet.

KBM Roland Weidinger konnte aus dem Bereich der Maschinistenausbildung berichten, dass ein Fortbildungskurs mit insgesamt 40 Teilnehmern durchgeführt wurde. Aufgrund des Erfolgs des Lehrgangs findet ab 23.02.2010 wieder ein solcher Lehrgang statt. Einen Grundlehrgang für Maschinisten gab es im Jahr 2009 nur einmal. Hier nahmen 11 Kameraden aus Engelthal, Guntersrieth, Happurg, Hartmannshof, Hersbruck, Hohenstadt und Offenhausen teil. Der nächste Maschinistenlehrgang beginnt am 08.04.2010.

Aus dem Bereich Funkausbildung berichtete Weidinger über die abgehaltene Sprechfunkprüfung am 07.11.2009 an der Teilnehmer aus Altensittenbach, Vorra, Hersbruck, Offenhausen und Reichenschwand teilnahmen. Alle 29 Teilnehmer konnten die Prüfung mit Erfolg ablegen. Die nächste Funksprechprüfung ist für November 2011 geplant. Zum Abschluss seines Berichtes bedankte er sich noch bei allen Helfern für die Unterstützung.

 

Der Kreisbrandmeister für Atemschutz, KBM Kurt Pawelke, berichtete von einem Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger und über eine zusätzliche Fortbildung zum "Träger von Wärmeschutzkleidung". Hieran nahmen neun Kameraden aus Hersbruck, Altensittenbach, Kirchensittenbach und Kainsbach teil. An zwei Lehrgängen "Zusatzausbildung Träger von Chemikalienschutzanzügen" nahmen jeweils acht Kameraden aus Hersbruck und Altensittenbach teil.

Ebenfalls zwei Fortbildungen gab es für die richtige Handhabung der Wärmebildkamera. Insgesamt nahmen 32 Teilnehmer aus Hersbruck, Hohenstadt, Pommelsbrunn, Hartmannshof und Eschenbach teil. Zwei Fortbildungen zum richtigen Einsatz der Überdruckbelüftung wurden abgehalten. Hier nahmen 31 Kameraden teil.

 

Aus dem Bereich Leistungsprüfungen trat Oberschiedsrichter Norbert Bundil an das Rednerpult. Er berichtete von 42 Abnahmen im Dienstbezirk, an denen 20 Feuerwehren mit insgesamt 378 Teilnehmern teilnahmen, davon agierten 125 Teilnehmer als Ergänzungsteilnehmer. Einmal musste eine Prüfung abgesagt werden, einmal bestand eine Gruppe nicht beim ersten Anlauf. Bei den oben genannten Leistungprüfungen handelte es sich um 27 Gruppen aus 15 Wehren, die die Leistungsprüfung nach FwDV3 "Einheiten im Löscheinsatz" ablegten. Nach FwDV13 "Technische Hilfeleistung" legten 14 Gruppen aus 5 Wehren die Leistungsprüfung ab. Für 2010 stehen die Einführungen der Änderungen in den beiden Leistungsprüfungen nach FwDV3 und FwDV13 an. Informationsabende hierzu werden ab März statt finden, die Schiedsrichter stehen ab dann ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

 

Kreisbrandinspektor Haslinger berichtete als Kreisfernmeldemeister aus dem Bereich Sprechfunk. Wie auch von KBM Weidinger bereits erwähnt, fand im November 2009 am Landratsamt Lauf wieder eine Abnahme des Sprechfunkzeugnisses der BOS statt, an der 185 Kameradinnen und Kameraden sowie Helfer aus anderen BOS-Organisationen teilnahmen. Ebenfalls im November wurde die neue Gleichwellenfunkanlage der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Betrieb genommen. Die Umrüstung war nötig geworden, um die Relaisfunkstellen für den Betrieb mit der Integrierten Leitstelle Nürnberg zu ertüchtigen. Diese wird voraussichtlich Mitte diesen Jahres in Betrieb gehen. Für die Feuerwehren des Landkreises ergeben sich dadurch jedoch keine größeren Änderungen mehr, da die größten Umstellungen bereits durch die vorgezogene Übernahme der Feuerwehralarmierung durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg im Jahr 2008 erfolgt seien. Lediglich in der Einsatznachbearbeitung Änderungen für die Feuerwehren ergeben, hier wird die bisherige Erfassung der Einsatzberichte über BASIS durch eine Web-Anwendung abgelöst werden. Was das Dauerbrenner-Thema "Digitalfunk" betrifft, habe sich gerade im vergangenen Jahr einiges getan, so KBI Haslinger. So seien die Planungen für den Netzaufbau in der Region Nürnberg in vollem Gange. Auch die Staatlichen Feuerwehrschulen bereiten sich intensiv auf die Einführung vor und haben Schulungskonzepte für Multiplikatoren- und Endanwenderschulungen entworfen. Letzendlich konnte im November 2009 endlich auch ein Kompromiss für die Aufteilung der Betriebskosten für die nicht-staatlichen BOS gefunden werden: Die Städte und Gemeinden werden demnach 20% der Gesamt-Betriebskosten für die kommunalen Feuerwehren übernehmen. Die Anschaffung von Endgeräten werde vom Freistaat mit 80% gefördert werden. Trotz dieser positiven Nachrichten könne man jedoch noch nicht soweit voraussehen, in welchem Jahr der Digitalfunk letztendlich auch für die Feuerwehren des Landkreises zur Verfügung steht.


Jugendbeauftragter Thorsten Brunner konnte in seinem Bericht über die Jugendfeuerwehren berichten, dass derzeit 30 Feuerwehren im Dienstbezirk 1 Jugendarbeit betreiben. Zum Jahreswechsel 2009/2010 sind 255 Jugendliche in den Wehren aktiv, 62 davon sind weiblichen Geschlechts. Der große Einbruch der 12 und 13 jährigen vom letzten Jahr konnte glücklicherweise gestoppt werden. Grund hierfür sind wohl die zahlreichen Werbeveranstaltungen der einzelnen Wehren. Brunner lobte die Wehren für ihr Engagement in der Jugendarbeit und forderte die Kommandanten auf, sich nicht auf den derzeitigen Erfolgen der Mitgliederwerbung auszuruhen, sondern weiterhin offensiv auf Jugendliche zuzugehen. Vom Jahr 2009 berichtete Brunner von einer Jugendwartsitzung auf Kreisebene und drei Jugendwartsitzung auf Dienstbezirksebene. Außerdem gab es eine Schulung für Jugendwarte zum Thema Brandschutzerziehung und die Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 und Stufe 2, an der 77 Jugendliche aus 9 Jugendgruppen teilnahmen. Bei der Abnahme der Bayerischen Jugendleistungs-
prüfung in Henfenfeld nahmen 40 Jugendliche aus dem Dienstbezirk 1 teil. Ebenso beteiligten sich Jugendliche aus dem Dienstbezirk 1 an der Busfahrt zum Bayerischen Landtag. Am Wissenstest 2009 nahmen im Gerätehaus Hersbruck 151 Jugendliche aus 17 Jugendgruppen teil. Brunner bedankte sich bei allen Helfern und Schiedsrichtern die diese Prüfungen und Veranstaltungen erst ermöglichten.
Ebenfalls 2009 wurde in KFV-Online ein geschlossener Jugendwartbereich für die Jugendwarte des Landkreises eingerichtet, in dem verschiedene Unterlagen wie Jahresberichte, Ausschreibungen, Terminpläne, Unterlagen zum Wissenstest und zur Jugendflamme zu finden sind. Nach und nach werden weitere Unterlagen online gestellt. Für 2011 berichtete Brunner, dass die Jugendfeuerwehr wieder ein Landkreiszeltlager im Landkreis Nürnberger Land plant. Hierzu werden jedoch noch Helfer benötigt. Für das Jahr 2010 sind wieder Jugendwartsitzungen, die Abnahme der Jugendflamme, die Teilnahme an einem Jugendleistungsmarsch, die Teilnahme am Jugendwettbewerb CTIF und der Jugendleistungsspange, sowie die Abnahme des Wissenstest geplant.

Nach einer kurzen Pause folgte der Tagesordnungspunkt 5 "Informationen des Kreisbrandinspektors". KBI Herrmann ging hier auf die Neubeschaffungen von Fahrzeugen und Geräten im Jahr 2009 ein. Außerdem wurden die neugewählten und wiedergewählten Kommandanten genannt. Den ausgeschiedenen Kommandanten dankte Herrmann für die geleistete Arbeit und wünschte allen Gewählten ein erfolgreiches Handeln.

 

Weiterer Punkt war die Vorstellungen seiner zukünftigen Arbeit. So wurde der Dienstbezirk 1 in Unterkreise eingeteilt und die Aufgaben mit Hilfe eines Organigramms festgelegt. Jedem Unterkreis steht ein Kreisbrandmeister als direkter Ansprechpartner zur Verfügung. Diese Kreisbrandmeister sind somit neben ihren Fachgebieten auch als Ansprechpartner für die Wehren vor Ort da und übernehmen auch die Besichtigung der Feuerwehren in ihrem Bezirk. KBI Herrmann hob hervor, dass es sich bei diesem Umstand um keine Kontrolle der Wehren handeln soll, sondern um eine Erleichterung und Unterstützung für die Wehren vor Ort, da über kurze Wege gut ausgebildete Kreisbrandmeister zur Beantwortung von auftauchenden Fragen zur Verfügung stehen. Natürlich steht auch KBI Herrmann den Wehren mit Rat und Tat zur Seite. Das Ziel dieser Organisation ist es, die Führung des Dienstbezirkes näher an die Feuerwehren zu bringen und immer ein Mitglied der Inspektion bei Veranstaltungen usw. vor Ort zu haben.

Als nächster Tagesordnungspunkt standen die Bekanntgaben des Kreisbrandrates an. KBR Norbert Thiel dankte zu Beginn seiner Rede den Kommandanten für das in ihn gesetzte Vertrauen bei der Wahl zum Kreisbrandrat. Auf eine Neuerung in naher Zukunft ging Thiel zu Beginn ein. Wie bereits von KBI Haslinger angedeutet, wird den Feuerwehren mit Betriebsaufnahme der ILS Nürnberg die Möglichkeit zur Verfügung stehen, die Einsätze online nachzubearbeiten. Sobald der Einsatz bei der Leitstelle als erledigt gekennzeichnet wurde, können die Wehren dann z.B. die Mannschaftsstärke und das eingesetzte Gerät online aktualisieren. Es besteht jedoch auch weiterhin die Möglichkeit, die Einsatzberichte in Papierform abzugeben. KBR Thiel berichtete davon, dass er derzeit an vielen Tagungen teilnehme, um sich bei der Suche nach Lösungen für die überregionalen Probleme der Wehren ebenfalls einbringen zu können. So wurde in der näheren Vergangenheit u.a. die Erhöhung der Aufwandentschädigung für Kommandanten um ca. 25 Prozent erreicht. Auch der Versicherungsschutz für

Feuerwehrdienstleistende wurde verbessert. So ist nun auch der plötzliche Herztod im Einsatzfall versichert. Auch Handys, die beim Einsatz zu Schaden kommen, werden durch die Unterstützungskasse ersetzt. Thiel bat jedoch die Beteiligten, darauf zu achten, dass die Feuerwehrdienstleistenden trotzdem ihre Handys bei Einsätzen und Übungen nicht mitführen, um Beschädigungen zu vermeiden.

Thiel berichtete auch von einem Hilfeleistungskontingent, welches eingeführt wurde, um im Katastrophenfall überörtlich Hilfe leisten zu können. Hierzu wurden insgesamt fünf Löschzüge im Landkreis gebildet, die dann zum Einsatz kommen. Diese Löschzüge sind so zusammengesetzt, dass das Dienstgeschehen nicht berührt wird. Zum Thema Feuerwehrführerschein berichtete Thiel, dass man sich bald Gedanken zur Ausbildung bei Fahrzeugen bis 4,75t machen werde. Angedacht sind Prüfungen durch Feuerwehrausbilder mit großer Fahrerfahrung, die dann eine standardisierte Prüfung abnehmen. KBR Thiel teilte mit, dass es am 13.02.2010 eine Klausurtagung auf Inspektionsebene geben werde, an der einige Themen besprochen werden. Er äußerte seine Unzufriedenheit über die wenigen Lehrgänge, die besucht werden können. Als Grund nannte Thiel, dass zu viele unterschiedliche Lehrgänge angeboten werden und die eigentlich benötigten Lehrgänge wie Gruppenführer und Jugendwart zu wenig stattfinden. Im Bereich Persönliche Schutzausrüstung forderte Thiel die Kommandanten auf, nur genormte Ausrüstung zu beschaffen und innerhalb der Wehr auf gleichmäßige Erscheinung zu achten. Zum Abschluss wünschte Thiel allen Anwesenden und ihren Familien noch ein erfolgreiches 2010, und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Da sich zum letzten Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" keine Wortmeldungen fanden, konnte KBI Herrmann die Sitzung beenden und den Anwesenden einen guten Nachhauseweg wünschen.

Bericht und Fotos: KFV-Online

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